Mittwoch, 2. Juli 2025

Ban Thung Nui 1/2

Reisezeitraum: 19. Juni bis 28. Juni 2025

In "Ban Thung Nui" habe ich mir ein ganzes Haus gemietet. Hätte noch jemand anderes das zweite Schlafzimmer gebucht, so hätte ich mir das Bad und das Wohnzimmer teilen müssen. Das ich hier über eine Woche bleiben würde war mir vorher nicht klar.

In der Gegend war gerade Erntezeit für die „Durian“, auch bekannt als Stinkfrucht und die „Königin der Früchte". Es hat häufig danach in der Landschaft gerochen, überall wurde sie zum Verkauf und zum Verzehr angeboten.

Die Landschaft in der Region "Satun" ist eher flach aber wie in Thailand üblich, schön. Hier habe ich mir vieles angeschaut. Geregnet hat es nicht all zu viel, es war aber durchaus heiß und schwül.

In der super temperierten Heißen Quelle "Hot Spring Thung Nui" war ich mehrmals. Das Becken mit 42 Grad ist optimal. Der Eintritt kostet 100 Baht und das Fußbad ist kostenlos.

Im Tempel „วัดควนกาหลง" steht ein großer Buddha und wachte bei meinem Besuch über die Königin von Thailand.

Im Höhlentempel „Wat Kumphin Banpot“ habe ich mich über eine Stunde lang mit einem jungen Mönch unterhalten, der mir dann zum Abschied auch noch selbst- und handgefertigte Schlüsselanhänger sowie eine Salbe geschenkt hat. Vielen Dank dafür.

Der Weg zum „Sai Chai Waterfall“ ist von der Straße nur sehr kurz. Hier kann man entspannen und das kurze Stück bis nach oben zum Wasserfall klettern.

Am „Bang Si La Beach“ war baden aufgrund der Ebbe einmal mehr nicht möglich.

Beim „Pak Bara Viewpunkt“ ist abends sicherlich etwas los und am gleichnamigen „Pak Bara Beach“ hätte ich gerne den Versuch unternommen zu schwimmen, einladend sah das Wasser allerdings nicht aus. Durch die Wellen was der Sand sehr aufgewirbelt und flach war es auch.

 

 

Hot Spring Thung Nui

 






 

วัดควนกาหลง

 





 

Wat Kumphin Banpot

 







 

Sai Chai Waterfall

 








 

Bang Si La Beach

 





 

Pak Bara Viewpunkt und Beach

 










Sonntag, 29. Juni 2025

Khao Chaison

Reisezeitraum: 16. Juni bis 19. Juni 2025

"Khoa Chaison" war ein Zwischenstopp auf dem Weg weiter Richtung Süden. Die Landschaft ist sehr schön und auch der Reis hatte mir sein saftiges grün gezeigt. Auch hier hielt sich der Regen in Grenzen. Die Stadt ist klein und Touristen habe ich nur aus Malaysia gesehen, da die Grenze nicht all zu weit entfernt ist. In der ganzen Gegend gibt es viele Affen.

Natürlich war ich in Khao Chaison wieder in einem Tempel, hier im „Wat Udom Wararam“.

Der Hauptgrund für meinen Aufenthalt war allerdings der Besuch der „Khao Chaison Hot Spring“. Es gibt ein mit 45 Grad sehr heißes Becken und im 42 Grad heißem Becken habe ich es gerade so ausgehalten. Die zwei weiteren Becken sind für Kinder und nur warm. Angrenzend an die Quelle liegt ein Tempel und hier kann man sich selbst eine Bad gegen eine Spende einlassen.

Nur wenige Minuten von der Hot Spring entfernt liegt „Tham Nam Yen“, wo man mit dem Boot in eine Höhle fahren kann. Ich war alleine und konnte mir das Boot nicht mit anderen teilen, von daher war mir der Preis von 400 Baht zu hoch, geteilt sind es mindestens 200 Baht.

Wer sich abkühlen mag, der kann das in der „Kaeng Hu Rae Stream“ tun. Dort kann man Reifen ausleihen oder in einer der zahlreichen Hütten verweilen und sich verköstigen lassen.

Außerhalb von Khoa Chaison war ich am „Khuan Nok Ten Viewpoint“ und danach am kleinen Wasserfall „Pak Rang“, der eine kleine blaue Rutsche als Spaßfaktor bietet. Der Eintritt ist kostenlos.

Die „Khao Phaya Hong Cave“ habe ich auf der Fahrt zufällig entdeckt.

In „Phatthalung“ wollt ich eigentlich den kleinen Berg „Khao Ok Talu“ besteigen und die Aussicht genießen, an dem Tag war es allerdings so heiß, dass ich nach meiner Ankunft am Berg doch nicht aufgestiegen bin. Aber das hole ich nach.

 

 

Wat Udom Wararam

 





 

Khao Chaison Hot Spring

 








 

Tham Nam Yen

 









 

Kaeng Hu Rae Stream

 








Khuan Nok Ten Viewpoint

 




 

Pak Rang Waterfall

 




 

Khao Phaya Hong Cave