Freitag, 19. Juni 2026

Krabi

Reisezeitraum: 18. bis 24. Mai 2026

In „Krabi" war touristisch wenig los und das Wetter war durchwachsen. Jetzt, am Anfang der Regensaison, kann es durchaus den ganzen Tag regnen oder die Sonne scheint über mehrere Tage hinweg. Wetterapps zeigen so gut wie nie richtig an.

Die Straßen sind größtenteils neu und es macht viel Spaß durch die wunderschöne Natur und zwischen den kleinen Bergen zu fahren.

Die Strände waren so gut wie menschenleer. Die Feuerquallen kommen in Krabi erst im Oktober.

Ich habe mir erneut den „Wat Tham Suea“ (Tiger Cave Temple), zu dem man erst die 1260 Stufen erklimmen muss, angeschaut. Von oben hat man einen herrlichen 360 Grad Blick. Auf dem Gelände gibt es noch mehrere Höhlen sowie einen Naturpfad mit sehr großen und uralten Bäumen zu entdecken. In der mächtigen „Phra Maha That Chedi" wird die Geschichte Buddhas mit Bildern erzählt.

Der warme Wasserfall „KhongThomNuea Hot Stream Waterfall Krabi" ist ein weiteres Highlight, das seinesgleichen sucht. Wem der Wasserfall zu kalt ist kann in einem der beiden heißen Becken baden.

In Krabi gibt es eine Menge Strände. Ich war am „Noppharat Thara Beach", wo man nur bei Flut gut schwimmen kann und am „Long Beach“, wo nichts los war, mich aber ein netter Thai auf seine Terrasse zum Kaffee trinken eingeladen hat. Der Long Beach ist 10 km lang.

In der „Krabi Hot Springs“ gibt es viele Becken, von kalt über warm bis heiß.

Die sehr kleine „เทวดาบ่อน้ำร้อน(天使の湯Angel Hot Spring“ ist ebenfalls warm und heiß und liegt mitten in der Stadt, an der Hauptstraße.

Nächstes Jahr werde ich vermutlich wieder einen Abstecher in Krabi machen und mir mehr von „Sa Kaeo" anschauen, wo es Höhlen gibt und man auch Unterwasserhöhlen im Tauchgang erkunden kann.

 

 

Wat Tham Sue

 










 

KhongThomNuea Hot Stream Waterfall Krabi

 









 

Noppharat Thara Beach

 




 

Long Beach

 










 

Krabi Hot Springs

 






 

Angel Hot Spring

 



Sonntag, 22. Februar 2026

Lamphun

Reisezeitraum: 14. bis 18. Februar 2026

Die Landschaft in „Lamphun“ gefällt mir sehr gut. Ich war allerdings nicht in der Stadt Lamphun, sondern im südlichen Teil der Provinz. Meine Unterkunft hatte ich in dem kleinen Dorf „Ban Huai Hang“.

Wie so ziemlich überall im Norden von Thailand macht Motorrad fahren auch hier sehr viel Spaß. Die Straßen sind sehr gut, teilweise war der Asphalt nagelneu. Lamphun ist durch Berge gespickt und somit geht es mal hoch und mal runter. Oft war ich lange Zeit alleine auf der Piste.

Vom Bergtempel Wat Phra Phutthabat Pha Na" hat man eine ganz tolle Aussicht und der Tempel selbst ist etwas Besonderes. Eine Brücke verbindet zwei Teile.

Im Nationalpark Mae Ping" (Eintritt 100 Baht plus Fahrzeug) kann man den Tempel โบราณสถาน วัดบ้านเก่า" eine gewissen Zeit unter Wasser stehend besuchen. Ich vermute im März ist dann das Wasser verdunstet und man kann ihn nicht mehr per Boot (150 bis 200 Baht) erreichen.

Die beiden Wasserfälle „Ko Luang Waterfall“ und „Tad Sador Waterfall“ sind ebenfalls sehr schön und einen Besuch wert.

Der Nationalpark selbst ist ringsum von Bergen umgeben, es schaut aus, als würde er in einem Vulkankrater liegen.

Der Bergtempel „วัดพระธาตุดอยหลวง" ist gerade noch im Bau. Auch von hier ist die Aussicht prima.

Einen letzten Tempel möchte ich noch vorstellen. Der „วัดพระธาตุแสงแก้ว" ist anderes, als viele die ich kenne.

 

 

Lamphun

 











 

Wat Phra Phutthabat Pha Na

 

















 

โบราณสถาน วัดบ้านเก่า

 












Ko Luang Waterfall

 









Tad Sador Waterfall

 








วัดพระธาตุดอยหลวง

 







วัดพระธาตุแสงแก้ว